Qualitätssteigerung

Jedes Leitprodukt einer Genussregion zeichnet sich durch besondere Eigenschaften, seine Stärken und seine hohe Qualität aus. Neben diesen gibt es aber auch Bereiche, die verbessert oder intensiviert werden können. Für den Pongau bedeutet dies, dass rund um das Leitprodukt „Wild“ ein Verein gegründet wurde, der diese Qualitätsstrategie umsetzt und überwacht.

Der Verein Genussregion Pongauer Wild setzt daher besonders:

  • auf hohe Qualitätsanforderung in der Produktionskette
  • auf hohe Qualitätsanforderungen in der Vermarktungskette
  • auf die Hilfestellung in der Endverarbeitung und Vermarktung
  • auf Qualitätssicherung bei ergänzenden Produkten
  • auf das Angebot einer Zusatzausbildung

Sicherheit und Kontrolle

Mit dem Kauf des Leitproduktes „Wildbret“ der GenussRegion Pongauer Wild können Sie sicher sein:

  • Sie halten ein regionales Qualitätsprodukt in den Händen
  • Unter dem Namen Pongauer Wild darf nur Fleisch vom Rot-, Reh- oder Gamswild verkauft werden
  • Es wird nur freilebendes Rot-, Reh- und Gamswild erlegt (keine Gatterhaltung)
  • Das Pongauer Wild wird nur von vereinsinterne Jäger, die regelmäßig an Ausbildungen und Schulungen teilnehmen, erlegt
  • Der richtige Umgang mit Wildbret ist entscheidend für die Qualität. Daher gibt es in der Region einen Ausbildungsschwerpunkt bezüglich des Aufbrechens des erlegten Wildes und der Wildbrethygiene
  • Die Herkunft des Wildes wird durch ein eigenes vereinsinternes Plombierungssystem gesichert (nur Lizenznehmer der GenussRegion Pongauer Wild kommen in den Besitz der Plomben/Siegel)
  • Durch die optimale Verteilung von Kühlzellen, kann das Wildbret so schnellstmöglich gekühlt werden - dies ist beeinflusst maßgeblich die Fleischqualität und reduziert Transportwege
  • Die Fleischreifung beträgt mindestens 3 Tage; bei älteren Stücken länger und maximal 7 Tage
  • Um eine hervorragende Qualität zu gewährleisten, muss das Pongauer Wildbret von einer amtlichen und fachkundigen Person beschaut werden